Freie Schule SalzburgErste Paideia Schule · Blog

Aus ersten Prinzipien

Demokratische Schulen und Sudbury aus ersten Prinzipien: gleiches Ziel, anderer Weg

Sudbury, Summerhill und die demokratischen freien Schulen wollen dasselbe wie wir: einen jungen Menschen, der sein Leben selbst in die Hand nimmt. Beim Ziel treffen wir uns fast vollständig. Beim Weg dorthin trennt sich unsere Herleitung, an genau einem Punkt, den man sauber benennen kann.

Sepia-Zeichnung zweier Wege auf denselben Gipfel: links eine offene Wiese, über die eine kleine Figur frei streift, rechts ein Pfad mit Wegmarken und einer begleitenden Hand am Anfang
Ein Gipfel, zwei Wege: dieselbe Mündigkeit als Ziel, ein anderer Weg dorthin.

Die Frage, die manche Eltern an einem Herbstabend mitbringen

Am Infoabend sagt eine Mutter einen Satz, der oft fällt, nur selten so klar: "Ich möchte nicht, dass mein Kind gezwungen wird. Es lernt am besten, wenn es selbst entscheidet. Warum gibt es bei Ihnen dann überhaupt feste Module am Vormittag?" Sie hat sich mit demokratischen Schulen beschäftigt, mit Sudbury, mit dem Namen Summerhill. Ihr Kind ist eines von denen, die sich stundenlang in ein selbstgewähltes Projekt versenken und bei jeder Vorgabe von außen dichtmachen. Sie schwankt. Auf der einen Seite die radikale Selbstbestimmung, auf der anderen wir, mit unseren Kernmodulen und unserer Rede von Meisterschaft.

Diese Frage verdient, dass wir zeigen, wie wir selbst zu unserer Schule gekommen sind, und wo wir uns dabei mit Sudbury treffen und wo nicht. Denn das ist der klarste Vergleich, den wir führen können: Hier ist die Übereinstimmung beim Ziel so groß wie bei keinem anderen Schultyp.

Wovon wir ausgegangen sind

Wir haben diese Schule nicht aus einem Katalog bestehender Modelle zusammengestellt. Wir sind von unseren GrundannahmenAxiome Eine Grundannahme, von der man ausgeht: ein Satz, den man nach bestem Wissen für wahr hält und auf den man alles Weitere aufbaut. Mehr dazu ausgegangen und haben von dort aus hergeleitet, was folgt. Drei davon tragen alles, wir nennen sie den Dreiklang: Kinder wachsen in Beziehung. Lernen muss echt sein, es muss Sinn und Wert haben. Und das Ziel ist Mündigkeit, ein junger Mensch, der Weisheit und Handlungsfähigkeit besitzt und niemandem mehr die Verantwortung für sein Denken überlässt.

Aus diesem Ziel folgt etwas, das viele überrascht: Autonomie, also die Fähigkeit, sich selbst zu steuern, ist für uns das Ziel und zugleich der Trainingsweg, aber nicht die Voraussetzung, die am ersten Tag schon vollständig da sein muss. Ein Kind wird selbstbestimmt, indem es Schritt für Schritt Kompetenz aufbaut und daran die eigene Wirksamkeit erlebt. Freiheit wächst mit Verantwortung und mit Können. Genau an diesem Satz entscheidet sich später fast alles im Vergleich mit den demokratischen Schulen.

Was Greenberg und Neill wirklich geleistet haben

Bevor ich einen einzigen Unterschied nenne, gehört die Würdigung an den Anfang, und zwar nicht als Höflichkeit. Die reinste Form der radikalen Selbstbestimmung ist die Sudbury Valley School, gegründet 1968 in Framingham, Massachusetts. Ihr denkerischer Kopf war Daniel Greenberg, ein früherer Physikprofessor, gemeinsam mit Hanna Greenberg und Mimsy Sadofsky. Sudbury steht auf drei Säulen: vollständige Bildungsfreiheit, es gibt keinen Lehrplan, keine Noten, keine Jahrgänge; demokratische Selbstverwaltung, das School Meeting, eine Art wöchentliches Schulparlament, in dem jedes Kind und jeder Erwachsene genau eine gleichwertige Stimme hat; und die volle Verantwortung des Kindes für das eigene Lernen. Der Vorläufer ist Summerhill, 1921 von A. S. Neill gegründet, seit 1927 in Leiston in England. Neills Kernsatz lautet, die Schule solle sich dem Kind anpassen, nicht das Kind der Schule. Alle Unterrichtsstunden sind freiwillig.

Man muss verstehen, wogegen diese Schulen gedacht wurden, um ihre Größe zu sehen. Ihr Gegner war die autoritäre Regelschule des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, Frontalunterricht, Zwang, Angst, Zensuren als Disziplinierungsmittel. In dieser Welt war die These, ein Kind, das nie gezwungen wird, lernt trotzdem lesen, rechnen und einen Beruf, ein philosophisch ernsthaftes und empirisch wagemutiges Experiment. Greenberg und Neill waren keine Träumer. Sie waren belesene Denker, die die Würde und Handlungsfähigkeit des Kindes ins Zentrum stellten, Jahrzehnte bevor Selbstbestimmung und intrinsische Motivationintrinsische Motivation Etwas aus eigenem Antrieb tun, weil es einen selbst interessiert, nicht wegen Belohnung oder Note., also der Antrieb aus eigenem Interesse statt aus Belohnung oder Zwang, zum Mainstream der Lernpsychologie wurden. Sie haben aus ersten PrinzipienFirst-Principles-Denken Eine Sache von Grund auf neu durchdenken: nicht übernehmen, wie man es immer gemacht hat, sondern fragen, was wirklich sicher wahr ist, und von dort weiterbauen. Mehr dazu gedacht. Das erkennt man sofort, wenn man selbst diesen Weg geht: Man begegnet ihnen unterwegs.

Wo wir uns treffen, ohne uns abgesprochen zu haben

Wenn wir aus unserem DreiklangDreiklang Das Fundament der Schule in drei Stufen: Beziehung als Basis, sinnvolles Lernen als Weg, Mündigkeit als Ziel. Mehr dazu das Ziel herleiten, landen wir genau dort, wo Greenberg und Neill hinwollten. Ein junger Mensch, der sein Leben selbst führt, aus eigenem Antrieb lernt und für sein Denken selbst geradesteht. Diese Endvision teilen wir vollständig.

Und die Übereinstimmung reicht weiter als nur bis zum Ziel. Wir treffen uns bei mehreren Wegstücken, jedes Mal unabhängig hergeleitet. Intrinsische Motivation als Motor echten Lernens folgt bei uns aus dem Axiom, dass Lernen stark durch Sinn und Wert wächst; bei Sudbury steht sie im Zentrum. Echtes Weltlernen statt künstlichem Schonraum folgt bei uns daraus, dass die Schule ein Übungsfeld der echten Welt sein soll; bei ihnen heißt es Lernen durchs Leben. Altersmischung leiten wir aus Beziehungs- und Kompetenzgründen her, jüngere lernen von älteren, ältere übernehmen Verantwortung; der Forscher Peter Gray hat sie empirisch als wertvoll bestätigt. Die demokratische Stimme des Kindes geben wir über unsere Verbesserungs-Box und über ReifegradReifegrade Eine Verantwortungs-Leiter: mehr Freiheit bekommt ein Kind, wenn es gezeigt hat, dass es sie tragen kann, nicht nach Alter oder Leistung. Mehr dazu-Stufen für Kulturfragen; Sudbury gibt sie über das School Meeting. Und beide lehnen die Ziffernnote als Beschämungsinstrument ab.

Diese Überschneidung ist kein Zufall. Wer konsequent aus dem Satz denkt, dass das Kind ein würdiger, handlungsfähiger Mensch ist, landet zwangsläufig in einer ähnlichen Gegend. Dass Greenberg und Neill dort schon standen, ist ein Zeichen dafür, dass auch ihre Schule einmal ernsthaft hergeleitet wurde.

Wo sich unsere Herleitung trennt

Die Trennung liegt nicht beim Ziel. Sie liegt messerscharf beim Weg, und sie zerfällt in zwei Arten, die man sauber auseinanderhalten muss.

Die erste ist eine Frage der Evidenz, kein Werturteil. Sudbury und Summerhill setzen Autonomie als Startpunkt: keine Instruktion, kein Curriculum, das Kind lernt alles Nötige aus reinem Selbstantrieb, sobald es bereit ist. Das war 1921 und 1968 eine glaubwürdige Annahme, denn damals bedeutete Anleitung faktisch autoritärer Zwang, und der Befreiungsschlag war historisch berechtigt. Nur hat die Lernwissenschaft seither präziser hingeschaut. Für Anfänger, in der Fachsprache Novizen, also Menschen ohne Vorwissen als inneren Kompass, ist reines Entdecken oft nicht die wirksamste und manchmal nicht einmal eine ausreichende Route. Kirschner, Sweller und Clark haben 2006 gezeigt, dass minimal angeleitetes Lernen die kognitive BelastungCognitive Load Theory Der Arbeitsspeicher im Kopf ist klein. Sitzen Grundfertigkeiten automatisch, bleibt Kapazität fürs eigentliche Denken frei. Mehr dazu überfordert, also das ArbeitsgedächtnisArbeitsgedächtnis Der kleine geistige Arbeitsspeicher, in dem man nur wenige Dinge gleichzeitig halten kann., das nur wenige neue Dinge zugleich halten kann, solange das Vorwissen fehlt. Der Vorteil der Anleitung schwindet erst, wenn genug Können als innerer Führer da ist. Genau das ist unser Axiom 6, in eine Methode übersetzt.

Beim Lesen wird es konkret. Viele Kinder lernen Lesen nicht zuverlässig von allein. Das National Reading Panel hat 2000 belegt, dass systematischer, expliziter Phonicssynthetische Phonics Lesen lernen, indem man einzelne Laute systematisch zu Wörtern zusammenzieht, statt Wörter als Ganzes zu raten.-Unterricht, also das geordnete Beibringen, welche Buchstaben welchen Lauten entsprechen, einem Ansatz mit wenig oder keiner Instruktion klar überlegen ist. Phonics ist dabei ein notwendiger Baustein, nicht das ganze Leseprogramm. Daraus folgt bei uns, dass Kompetenz Instruktion und Übung braucht und dass wir nach Verstehen weitergehen, nicht nach Kalender, ein Prinzip, das wir Meisterschaft statt Kalender nennen. Deshalb bauen wir Autonomie geführt auf, in drei Stufen: Plan-für-dich, dann Plan-mit-dir, dann Plan-von-dir. So wächst Freiheit, die man tragen kann, statt am ersten Tag vorausgesetzt zu werden.

Die zweite Trennung ist keine Evidenzfrage, sondern eine echte Wertefrage, und die verdient Respekt in beide Richtungen. Sudbury gewichtet die vollständige Nicht-Einmischung des Erwachsenen als eigenen Wert. Vertrauen zeigt sich gerade darin, nicht zu lenken. Wir setzen ein anderes Wert-Axiom, die Wachstumsbeziehung als Basis des Dreiklangs. Ein Erwachsener, der begleitet, herausfordert, Instruktion anbietet und Meisterschaft einfordert, ist für uns nicht Kontrolle. Ein solcher Erwachsener traut dem Kind etwas zu und verlangt ihm etwas ab. Hier gibt es kein richtig oder falsch. Hier gibt es zwei Haltungen, die man klar nebeneinanderstellen kann.

Warum wir die Selbstbestimmungstheorie auf unserer Seite sehen, ohne triumphieren zu wollen

Es gibt eine Motivationstheorie, die die Brücke zwischen Konvergenzkonvergente Herleitung Zwei Wege enden am selben Ort, ohne voneinander abzuschauen, weil beide von derselben Wirklichkeit ausgehen. und DivergenzDivergenz Zwei Wege trennen sich, weil sie von unterschiedlichen Grundannahmen ausgehen. schlägt, die SelbstbestimmungstheorieSelbstbestimmungstheorie Eine gut belegte Motivationstheorie (Deci und Ryan): Menschen lernen nachhaltig, wenn drei Bedürfnisse erfüllt sind, nämlich Selbststeuerung, Kompetenz und Zugehörigkeit. von Ryan und Deci. Sie sagt, dass Menschen von innen motiviert bleiben, wenn drei Grundbedürfnisse zugleich erfüllt sind: selbst wirksam entscheiden zu können, etwas zu können und daran zu wachsen, und dazuzugehören. Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit. Das ist der entscheidende Punkt. Autonomieförderung allein genügt nicht. Ein Kind, das an einer Aufgabe scheitert, weil ihm die nötige Anleitung fehlte, verliert genau die Motivation, die die Freiheit eigentlich schützen sollte. Autonomie und Anleitung sind also kein Widerspruch. Sie sind zusammen die Basis dessen, was Sudbury zu Recht so hoch hält.

Und jetzt das Gegengewicht, das Pflicht ist. Man darf nicht so tun, als produziere Sudbury Bildungsversager. Das wäre faktisch falsch. Gray und Chanoff haben 1986 die Absolventen der Sudbury Valley School nachverfolgt: Sie hatten keine erkennbaren Schwierigkeiten, an Hochschulen aufgenommen zu werden oder sich dort zurechtzufinden, und waren in einer breiten Palette von Berufen erfolgreich. Eine verwandte Untersuchung von Gray und Riley 2015 zu erwachsenen Unschoolern, also Menschen, die ganz ohne Lehrplan zuhause gelernt haben, berichtet hohe Zufriedenheit und starke Eigenverantwortung; eine Minderheit hatte akademische Lücken, die sie bei Bedarf leicht aufholte. Radikale Selbstbestimmung führt nicht ins Scheitern. Unser Punkt ist bescheidener und genauer: Für die Breite der Kinder, besonders für jene, die ohne systematische Anleitung an den Grundfertigkeiten scheitern würden, halten wir den geführten Weg für verlässlicher, ohne das Ziel der Selbstbestimmung je aufzugeben.

Warum wir dieselbe Erstarrung fürchten wie jede Schule

Ein Gründungsaxiom, das einmal radikal durchdacht war, kann verkalken, wenn es nie mehr gegen neue Evidenz geprüft wird. Das ist keine Anklage gegen Sudbury. Es ist die Gefahr, die jede Schule bedroht, auch uns. Deshalb haben wir das Erstarren in unsere Verfassung eingebaut. Jede Methode muss sich immer wieder gegen Ziel und Axiome bewähren, es gibt einen Lern-Eingang für neue Erkenntnis, eine Abschaffungsregel und ein jährliches Red-Team, das die eigene Schule angreift. Wir behaupten nicht, im Besitz der endgültigen Wahrheit zu sein. Wir behaupten, heute die besten verfügbaren empirischen Axiome zu nutzen, und offen zu bleiben, wenn sich das ändert. Vielleicht sind es in zehn Jahren andere. Genau darum geht es in Die Schule, die nie fertig ist.

Für die Mutter vom Anfang heißt das: Ihr Wert ist auch unser Ziel. Ihr Kind, das sich in Projekte versenkt, wird bei uns nicht kleiner gemacht. Es bekommt die Werkzeuge, damit seine Projekte tragen, und den geführten Weg, an dessen Ende dieselbe Selbstbestimmung steht, die sie sucht. Wenn Sie diesen Weg mit eigenen Augen sehen wollen, kommen Sie zu einem Infoabend. Dort können Sie mir jede dieser Fragen stellen, auch die unbequemen.

Häufige Fragen

Ist die Freie Schule Salzburg eine demokratische Schule oder eine Sudbury-Schule?

Nein, wir sind weder das eine noch das andere, auch wenn wir uns beim Ziel stark mit ihnen treffen. Demokratische Schulen und Sudbury setzen volle Selbstbestimmung ab dem ersten Tag voraus, ohne festen Lernstoff und ohne Instruktion. Wir teilen das Ziel der Mündigkeit, bauen die Autonomie aber begleitet auf, in den Stufen Plan-für-dich, Plan-mit-dir, Plan-von-dir, und bieten dabei klare Instruktion und tägliche Kernmodule an. Wir haben ein Öffentlichkeitsrecht auf Dauer und stellen staatlich anerkannte Zeugnisse aus.

Mein Kind sucht sich ständig eigene Projekte und blockt bei Vorgaben ab. Wäre eine freie Schule mit Selbstbestimmung nicht passender?

Der Projektdrang Ihres Kindes ist bei uns willkommen, wir arbeiten mit eigenen Projekten mit echten Adressaten und einer Quartals-Expo. Der Unterschied ist, dass wir Ihrem Kind zugleich die Grundfertigkeiten geführt beibringen, damit seine Projekte auch tragen. Selbstbestimmung ohne Können führt oft dort in Frust, wo Anleitung gefehlt hat. Wir schützen die Motivation, indem wir Autonomie und Kompetenz zusammen aufbauen.

Bedeutet Instruktion bei Ihnen, dass Kinder zu etwas gezwungen werden?

Nein. Instruktion heißt bei uns klare Anleitung und Übung dort, wo ein Kind noch Anfänger ist und Anleitung nachweislich hilft, eingebettet in eine feste Bezugsperson und ein wöchentliches Einzelgespräch. Es gibt keine Ziffernnoten und keine Beschämung. Wir gehen nach Verstehen weiter, nicht nach Kalender. Freiheit wächst bei uns mit Kompetenz und Verantwortung, statt am ersten Tag total vorausgesetzt zu werden.

Gibt es bei Ihnen demokratische Mitbestimmung für die Kinder wie das School Meeting?

Kinder haben bei uns echte Mitgestaltung, über eine Verbesserungs-Box, über Reifegrad-Stufen für Kulturfragen und über unser Kaizen-Prinzip, mit dem sich die ganze Schule laufend prüfen lässt. Das ist unabhängig hergeleitet und trifft sich mit dem demokratischen Gedanken der Sudbury- und Summerhill-Schulen, ist aber an das Können und die Verantwortung des Kindes gekoppelt statt formal gleich verteilt.

Wo in Salzburg finde ich Sie und für welche Schulstufen?

Wir sind in der Strubergasse 26 in 5020 Salzburg, im VHS-Gebäude, Träger ist der gemeinnützige Verein Kreativwerkstatt. Wir führen die 1. bis 9. Schulstufe altersgemischt, nach dem Glocksee-Lehrplan mit Differenz-Lehrplan, mit eigener, in Salzburg entwickelter Lernsoftware. Am besten erleben Sie das an einem Infoabend oder beim Schnuppern.

Quellen

  1. Gray & Chanoff (1986): Democratic Schooling. What Happens to Young People Who Have Charge of Their Own Education? American Journal of Education, 94(2), 182-213: https://cdn2.psychologytoday.com/assets/attachments/1195/democratic-schooling-aje_0.pdf
  2. Gray & Riley (2015): Grown Unschoolers' Evaluations of Their Unschooling Experiences. Report I on a Survey of 75 Unschooled Adults. Other Education: https://academicworks.cuny.edu/hc_pubs/480/
  3. Kirschner, Sweller & Clark (2006): Why Minimal Guidance During Instruction Does Not Work. Educational Psychologist, 41(2), 75-86: https://itgs.ict.usc.edu/papers/Constructivism_KirschnerEtAl_EP_06.pdf
  4. National Reading Panel (2000): Teaching Children to Read. Findings, NICHD: https://www.nichd.nih.gov/publications/pubs/nrp/findings
  5. Ryan & Deci (2000): Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being. American Psychologist, 55(1), 68-78: https://selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/2000_RyanDeci_SDT.pdf
  6. Sudbury Valley School (Gründungs- und Faktencheck), Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Sudbury_Valley_School
  7. Summerhill School (Gründungs- und Faktencheck), Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Summerhill_School

Sie überlegen gerade, welche Schule passt?

Am ehrlichsten prüft man eine Schule im Alltag. Bei uns beginnt das mit einer Schnupperwoche, die nichts kostet, und einem Gespräch in beide Richtungen.